Schon von weiten ist der Turm der romanischen Kirche, die um 1220 entstand, zu sehen.
Der Taufstein zählt zum wertvollsten Inventar der Kirche, der ebenfalls aus der Zeit der Romanik stammt.
Sehenswert ist auch das alte Schloss. Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut, brannte es 1835 völlig nieder und wurde später etwas östlicher neu aufgebaut.
Heute befindet sich in dem Schlossgebäude die Rösaer Grundschule.
Einst befand sich unterhalb des Schlosses der gräfliche Hirschgarten, wo sich heute ein landschaftlich geschützter Erholungspark von 5,8 Hektar Größe erstreckt. Der höchste Punkt des Parks, der sogenannte "Napfkuchen" bietet eine herrliche Aussicht.